Veranstaltungshinweis:
Zum Jahresende wollen wir Sie, wie in den Vorjahren, zu einem besonderen kulturellen Abend einladen.
Die Badische Landesbühne hat uns die szenische Lesung
„Prinz von Theben“ von Else Lasker-Schüler
angeboten, zu dem wir Sie auf
Dienstag, 06. Dezember 2011, 19.00
in das Foyer des Landratsamtes Karlsruhe
in das Foyer des Landratsamtes Karlsruhe
einladen wollen.
Else Schüler wurde am 11.2.1869 als sechstes und letztes Kind einer gutbürgerlich-jüdischen Familie in Elberfeld, das heute zu Wuppertal gehört, geboren. 1894 heiratete sie mit 25 Jahren den Arzt Berthold Lasker, zog mit ihm nach Berlin, nahm Zeichenunterricht und fand Zugang in literarische Kreise. 1903 ließ sie sich scheiden und heiratete den Schriftsteller Herwarth Walden.
Else Lasker-Schüler wurde zu einer schillernden Persönlichkeit des Literaturbetriebs, exzentrisch, exaltiert und freiheitsliebend, deren Extravaganzen nicht selten belächelt wurden. Sie begann ihr Leben zu mystifizieren und nannte sich selbst Prinz von Theben. Als Dichterprinz trug sie schwarze Seide, Glöckchen um die Füße und war glasperlengeschmückt. Gottfried Benn beschrieb sie folgendermaßen: "Sie war klein, damals knabenhaft schlank, hatte pechschwarze Haare, kurz geschnitten, was zu der Zeit noch selten war, große rabenschwarze bewegliche Augen mit einem ausweichenden unerklärlichen Blick. Man konnte weder damals noch später mit ihr über die Straße gehen, ohne dass alle Welt stillstand und ihr nachsah: extravagante weite Röcke oder Hosen, unmögliche Obergewänder, Hals und Arme behängt mit auffallendem, unechtem Schmuck.“ Sie war wohl, was man heute eine `Performance-Künstlerin` nennt.
Nach dem Tod ihres Sohnes, 1927, den sie nie verschmerzte, zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. Als sie 1933 vor den Nationalsozialisten in die Schweiz floh, befand sich Else Lasker-Schüler auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sie galt als die stärkste lyrische Erscheinung des modernen Deutschlands, war Kleist-Preisträgerin und hatte zahlreiche erfolgreiche Veröffentlichungen publiziert. In der Schweiz erhielt sie Schreibverbot. Sie unternahm mehrere Reisen nach Palästina, bis sie sich 1939 bis zu ihrem Tod, am 22. Januar 1945, in Jerusalem niederließ, wo ihre letzten Werke entstanden. Sie ist auf dem Ölberg in Jerusalem begraben.
Wir hoffen, Sie bei dieser Veranstaltung wieder zahlreich begrüßen zu dürfen.
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Unsere Veranstaltungen finden statt im Foyer
des Landratsamtes Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2,
76137 Karlsruhe.
Straßenbahnhaltestelle: Ettlinger Tor
Kostenlose Parkmöglichkeit: in der Tiefgarage des Landratsamtsgebäudes
Öffnung: eine halbe Stunde vor Beginn
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Bericht zur Jahreshauptversammlung
des Deutsch-Israelischen Freundes-kreises 2010/2011
des Deutsch-Israelischen Freundes-kreises 2010/2011
Karlsruhe, den 18.04.2011
Der Deutsch-Israelische Freundeskreis hat seine Mitglieder zu seiner satzungsgemäßen Jahreshauptversammlung am 18. 04. 2011 eingeladen. Zu Beginn der Veranstaltung wurde an den, im letzten Jahr verstorbenen Altlandrat Dr. Ditteney gedacht, Initiator der Landkreis-Partnerschaft Sha´ar Hanegev und maßgeblicher Mitbegründer und Ehrenmitglied des Deutsch-Israelischen Freundeskreises.
Der erste Vorsitzende des Freundeskreises, Gerhard Holler, konnte wieder auf ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen Vortragsabenden namhafter Referenten berichten.
Besondere Highlights während des Berichtzeitraums
2010/ 2011 waren die Besuche der Präsidentin des „Zentralrats der Juden in Deutschland“, Frau Dr. Charlotte Knobloch, des Präsidenten Heinz Fromm vom Bundesamt für Verfassungsschutz, des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Leiter der Konrad-Adenauer Stiftung, Dr. Johannes Gerster, sowie des Ministerpräsidenten a. D., Dr. h. c. Erwin Teufel, denen jeweils ein repräsentativer Empfang durch Landrat Dr. Schnaudigel, den Spitzen der Verwaltung und Vertretern des Kreistages vorausging.
Ein besonderer Schwerpunkt lag bei den zwei Gemeinschaftsveranstaltungen zum Gedenken an die Vertreibung unserer badischen jüdischen Mitbürger nach Gurs und anderen Zwangslagern, die in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe“ und dem Verein „Gegen Vergessen – für Demokratie stattgefunden haben. Die unbürokratische und freundschaftliche Zusammenarbeit und Kooperation mit diesen beiden Institutionen war eine Bereicherung für die Veranstaltungsreihe des Deutsch-Israelischen Freundeskreises.
Am 26. Januar 2010 findet ein Vortrag mit dem renommierten Hitler-Forscher Prof. Dr. Eberhard Jäckel über das Thema: „Hitler und der Holokaust“ statt. Eine Stunde vorab wird die jährliche Mitgliederversammlung (ohne Wahlen) abgehalten werden.
Die nächste Veranstaltung soll im März stattfinden. Gedacht ist an den Referenten Christoph Reuter, Islamexperte, der für die Zeit und den Stern schreibt. Sollte dieser zu diesem Zeitpunkt noch in Afghanistan weilen, könnte auch Herr Richard Schneider, ARD-Korrespondent angeschrieben werden. Für den 13. April 2010 konnte Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz über
Islamismus, Rechtsextremismus, Aktivitäten der NPD u. a. in Köln mit dem Vortrag: “Juden sind das gemeinsame Feindbild“ gewonnen werden.
Weitere Planungen für das erste Halbjahr 2010 sind ein kultureller Vortrag mit Dr. Burkhard Engel und ein Lichtbild-Vortrag von Amtsleiter Bernhard Böser über den deutsch-israelischen Jugendaustausch in Israel 2009 mit Berichten der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und ihrer Betreuer. Damit kann sowohl für den jährlich stattfindenden deutsch-israelischen Jugendaustausch, wie auch für die Schulen und ihre Profilerstellung geworben werden.
Das Highlight im zweiten Halbjahr 2010 wird ein Vortrag von Erwin Teufel, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg von 1991-2005, sein, der seinen Besuch schon zugesagt hat. Mit Landrat Dr. Christoph Schnaudigel soll abgesprochen werden, diesem zu Ehren im Landratsamt Karlsruhe einen kleinen Empfang mit Vertretern von Verwaltung und Politik und dem obligatorischen Eintrag ins `Goldene Buch` des Landkreises zu geben. Frau Gabriela Büssemaker, Oberbürgermeisterin von Ettlingen, wird gebeten, wieder eine Einladung zu einem gemeinsamen Frühstück im „ Erbprinz „ in Ettlingen auszusprechen. Als weiteres Highlight im zweiten Halbjahr wird wieder eine kulturelle Veranstaltung mit der Gruppe „Jontef“ stattfinden.
der Veranstaltung mit Erwin Teufel, dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg von 1991-2005. Die Veranstaltung, der vorab ein kleiner Empfang mit Landrat Dr. Schnaudigel und Vertretern von Verwaltung und Politik vorausgegangen war, war sehr erfolgreich. Die einzige Kritik gilt der Berichterstattung in den BNN, die für diesen Anlass zu gering ausgefallen ist. Ähnliches auszusetzen war auch an der darauffolgenden Veranstaltung mit Journalistin Inge Günther, da gar keine Berichterstattung in den Medien stattgefunden hat. Ein zweites Highlight und den Abschluss des Veranstaltungsjahres 2010 bildete die Gedenkveranstaltung in Kooperation mit der Vereinigung „Gegen Vergessen -Für Demokratie e. V“ anlässlich des 70. Jahrestages der Deportation badischer Juden nach Gurs, mit einem Konzert der internationalen Gesangsgruppe, dem „Timna Brauer und Elias Meiri- Ensemble“ und ihren „Songs from Jerusalem“. Diese qualitativ hochstehende und von den Besucherzahlen sehr erfolgreiche Gemeinschaftsveranstaltung konnte nur mithilfe von Sponsoren und Spenden im Wert von insgesamt 4.000,- € ermöglicht werden.
die Besuche der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Frau Dr. Charlotte Knobloch, am 13. Oktober 2009, des Ministerpräsidenten a. D., Dr. h. c. Erwin Teufel am des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Leiter der Konrad-Adenauer Stiftung, Dr. Johannes Gerster am sowie des Präsidenten Heinz Fromm vom Bundesamt für Verfassungsschutz am mit jeweils einem repräsentativen Empfang durch Landrat Dr. Schnaudigel, den Spitzen der Verwaltung und Vertretern des Kreistages.
Ein besonderer Schwerpunkt lag bei den zwei Gemeinschaftsveranstaltungen zum Gedenken an die Vertreibung unserer badischen jüdischen Mitbürger nach Gurs und anderen Zwangslagern 1940, die in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe“ und dem Vereins „Gegen Vergessen – für Demokratie stattgefunden haben. Die unbürokratische und freundschaftliche Organisation mit diesen Institutionen hat sich sehr bewährt.
der hatte der Deutsch-Israelische Freundeskreis seine Mitglieder, Bekannten und Freunde zu 12 Veranstaltungen ins Foyer des Landratsamtes Karlsruhe eingeladen. In der Regel waren die Veranstaltungen mit 150-200 Gästen gut besucht. Außerdem fanden im Berichtzeitraum zwei Gemeinschaftsveranstaltungen mit jeweils einem repräsentativen Empfang durch Landrat Dr. Schnaudigel, den Spitzen der Verwaltung und Vertretern des Kreistages statt; am 07.10.2008 mit dem ehemaligen Finanzminister Prof. Dr. Manfred Lahnstein und am 13. Oktober 2009 mit der Präsidentin des Zentralrats der Juden, Frau Dr. Charlotte Knobloch.
Sehr bewährt hat sich im Berichtszeitraum die informelle und organisatorische Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe“ und dem Vereins „Gegen Vergessen – für Demokratie“.
Mit der Einrichtung einer Homepage unter: www.difk.org. konnte eine größere Öffentlichkeit über die aktuellen Veranstaltungstermine des Deutsch-Israelischen Freundeskreises erreicht werden. Daneben wurde auch ein Pressespiegel mit aktuellen israelischen Tagesnachrichten in deutscher, englischer und hebräischer Sprache eingerichtet.
Während der schweren Zeit des Gaza-Krieges im Frühjahr 2009 und der gefährlichen Lage durch Raketenangriffe in unsere Partnerregion Sha´ar Hanegev hat der Deutsch-Israelische Freundeskreis über das Internet seine Verbundenheit und sein Verständnis mit den dortigen Bewohnern zum Ausdruck gebracht. Unsere israelischen Freunde haben die empfangenen Briefe und Solidaritätsbekundungen in ihre Homepage gestellt und so einer breiten israelischen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In der Homepage des Deutsch-Israelischen Freundeskreises wird auf die Zielsetzung und das Selbstverständnis des Vereins hingewiesen und um Mitglieder geworben. (Jahresbeitrag 40,-€, für Schüler, Studenten und Auszubildende 20.-€).
Besondere Anerkennung zollt der Verein der unterstützenden Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Karlsruhe. Im Rahmen der Landkreis-Partnerschaft mit der israelischen Region Sha´ar Hanegev hat das Landratsamt Karlsruhe das Projekt „Wald der Freundschaft“, initiiert, mit dem Ziel, die ´Wüste zu begrünen und der globalen Klimaerwärmung` entgegenzutreten. Mit der Pflanzung von über 100 Bäumen, (Spende von 10,- € pro Baum), hat der Deutsch-Israelische Freundeskreis dieses Projekt tatkräftig unterstützt.
Eine weitere Aktivität des Vereins ist die Initiative zur Förderung des Caritas „Baby-Hospital“ in Bethlehem-Westbank. Hier am Geburtsort Christi ist die Kinder-sterblichkeit, die soziale Rückständigkeit, sowie die mangelnde Gesundheitspflege besonders groß, betonte der Erste Vorsitzende, Botschaftsrat a. D. Gerhard Holler.
Auch im neuen Jahr wird der Freundeskreis seinen Mitgliedern und Freunden politisch und kulturell ausgewogene Veranstaltungen mit namhaften Referenten anbieten.
Für die erste Veranstaltung im Jahr 2010 konnte am 26.01.2010, anlässlich des 65. Jahrestags der Befreiung des KZ Auschwitz am 27.01.1945, der namhafte Historiker Prof. Dr. Eberhard Jäckel mit dem Vortrag „Hitler und der Holokaust“ gewonnen werden.
Im Anschluss an den Jahresbericht wurde der Prüfungsbericht und die Bestätigung der einwandfreien Kassenführung durch die Kassen-Revisoren Frau Giraud und Herrn Schütz vorgetragen. Der Erste Vorsitzende bedankt sich bei diesen für ihre gute Arbeit. Abschließend sprach der Erste Vorsitzende dem Schatzmeister, Oberstudiendirektor Horst Merkel und Geschäftsführerin, Frau Herb, seinen Dank für ihre umfangreiche und einwandfreie Mitarbeit aus. Zum Abschluss der Mitgliederversammlung bedankt sich der gesamte Vorstand des Deutsch-Israelischen Freundeskreises bei allen Mitgliedern für die Anerkennung seiner Arbeit in den Jahren 2008/2009.
i. A.
Gerhard Holler
Erster Vorsitzender
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Bericht zur Jahreshauptversammlung des
Deutsch-Israelischen Freundeskreises 2008/2009
Karlsruhe, den 13.01.2010
Im Berichtzeitraum 2008/ 2009 hatte der Deutsch-Israelische Freundeskreis seine Mitglieder, Bekannten und Freunde zu 12 Veranstaltungen ins Foyer des Landratsamtes Karlsruhe eingeladen. In der Regel waren die Veranstaltungen mit 150-200 Gästen gut besucht. Außerdem fanden im Berichtzeitraum zwei Gemeinschaftsveranstaltungen mit jeweils einem repräsentativen Empfang durch Landrat Dr. Schnaudigel, den Spitzen der Verwaltung und Vertretern des Kreistages statt; am 07.10.2008 mit dem ehemaligen Finanzminister Prof. Dr. Manfred Lahnstein und am 13. Oktober 2009 mit der Präsidentin des Zentralrats der Juden, Frau Dr. Charlotte Knobloch.
Sehr bewährt hat sich im Berichtszeitraum die informelle und organisatorische Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Karlsruhe“ und dem Vereins „Gegen Vergessen – für Demokratie“.
Mit der Einrichtung einer Homepage unter www.difk.org. konnte eine größere Öffentlichkeit über die aktuellen Veranstaltungstermine des Deutsch-Israelischen Freundeskreises erreicht werden. Daneben wurde auch ein Pressespiegel mit aktuellen israelischen Tagesnachrichten in deutscher, englischer und hebräischer Sprache eingerichtet.
Während der schweren Zeit des Gaza-Krieges im Frühjahr 2009 und der gefährlichen Lage durch Raketenangriffe in unsere Partnerregion Sha´ar Hanegev hat der Deutsch-Israelische Freundeskreis über das Internet seine Verbundenheit und sein Verständnis mit den dortigen Bewohnern zum Ausdruck gebracht. Unsere israelischen Freunde haben die empfangenen Briefe und Solidaritätsbekundungen in ihre Homepage gestellt und so einer breiten israelischen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In der Homepage des Deutsch-Israelischen Freundeskreises wird auf die Zielsetzung und das Selbstverständnis des Vereins hingewiesen und um Mitglieder geworben. (Jahresbeitrag 40,-€, für Schüler, Studenten und Auszubildende 20.-€).
Besondere Anerkennung zollt der Verein der unterstützenden Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Karlsruhe. Im Rahmen der Landkreis-Partnerschaft mit der israelischen Region Sha´ar Hanegev hat das Landratsamt Karlsruhe das Projekt „Wald der Freundschaft“, initiiert, mit dem Ziel, die ´Wüste zu begrünen und der globalen Klimaerwärmung` entgegenzutreten. Mit der Pflanzung von über 100 Bäumen, (Spende von 10,- € pro Baum), hat der Deutsch-Israelische Freundeskreis dieses Projekt tatkräftig unterstützt.
Eine weitere Aktivität des Vereins ist die Initiative zur Förderung des Caritas „Baby-Hospital“ in Bethlehem-Westbank. Hier am Geburtsort Christi ist die Kinder-sterblichkeit, die soziale Rückständigkeit, sowie die mangelnde Gesundheitspflege besonders groß, betonte der Erste Vorsitzende, Botschaftsrat a. D. Gerhard Holler.
Auch im neuen Jahr wird der Freundeskreis seinen Mitgliedern und Freunden politisch und kulturell ausgewogene Veranstaltungen mit namhaften Referenten anbieten.
Für die erste Veranstaltung im Jahr 2010 konnte am 26.01.2010, anlässlich des 65. Jahrestags der Befreiung des KZ Auschwitz am 27.01.1945, der namhafte Historiker Prof. Dr. Eberhard Jäckel mit dem Vortrag „Hitler und der Holokaust“ gewonnen werden.
Im Anschluss an den Jahresbericht wurde der Prüfungsbericht und die Bestätigung der einwandfreien Kassenführung durch die Kassen-Revisoren Frau Giraud und Herrn Schütz vorgetragen. Der Erste Vorsitzende bedankt sich bei diesen für ihre gute Arbeit. Abschließend sprach der Erste Vorsitzende dem Schatzmeister, Oberstudiendirektor Horst Merkel und Geschäftsführerin, Frau Herb, seinen Dank für ihre umfangreiche und einwandfreie Mitarbeit aus. Zum Abschluss der Mitgliederversammlung bedankt sich der gesamte Vorstand des Deutsch-Israelischen Freundeskreises bei allen Mitgliedern für die Anerkennung seiner Arbeit in den Jahren 2008/2009.
i. A.
Gerhard Holler
Erster Vorsitzender
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